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U-Boote: Seeschlacht im Mittelmeer
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U-Boote: Seeschlacht im Mittelmeer ist mit über 40 neuen Schiffstypen sowie einer stark erweiterten Kampagne das derzeit umfangreichste Add-On für Silent Hunter 3. Die Kampagne umfasst den Zeitraum von Mai 1941 bis zur Invasion der Alliierten in Italien 1943, darüber hinaus können in speziell modellierten Schlachtzonen klassische Gefechte wie die Seeschlacht von Sirte nachgespielt werden. U-Boote: Seeschlacht im Mittelmeer bietet ambitionierten U-Boot-Kommandanten viele Stunden intensiven U-Bootkrieges im Mittelmeer und im Schwarzen Meer mit zusätzlichen Basen, neuen Städten und Hunderten von historischen Konvois. Rund 30 neu hinzugekommene Häfen mit vor Anker liegenden Schiffen sowie mehrere Militärstützpunkte inklusive eines Luftwaffenstützpunkts auf Malta und britischer Navy-Basen sorgen für noch mehr Realitätsnähe. Zufällig generierte Oberflächenaktivitäten umfassen nicht nur britische und italienische Unterseeboote, sondern auch historische Geleitzüge und Schlachtschiffe.

Anbieter: reBuy
Stand: 28.05.2020
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U-Boot-Einsatz in der Todeszone
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Er ist gut, er ist verdammt gut - und weiß dies auch. Als der zur Besserwisserei neigende I WO Sax 1941 nach schwerem Einsatz im Geleitzugkampf U 44 vor der Havarie an einem Unterwasserriff bewahrt, dankt ihm sein Kommandant mit einem Eintrag ins Kriegstagebuch: Befehlsanmaßung. Doch eine Chance bekommt er noch. Deutsche Geheimdienstinformationen besagen, die Engländer hätten die Fabrikation ihres lautlosen neuen Torpedos von der Insel in eine unterirdische Grotte im Mittelmeer verlagert. Mit einem der kleinen wendigen U-Boote vom Typ XXIII soll Kaleu Sax der Sache auf den Grund gehen ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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U-Boot-Einsatz in der Todeszone
7,95 € *
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Er ist gut, er ist verdammt gut - und weiß dies auch. Als der zur Besserwisserei neigende I WO Sax 1941 nach schwerem Einsatz im Geleitzugkampf U 44 vor der Havarie an einem Unterwasserriff bewahrt, dankt ihm sein Kommandant mit einem Eintrag ins Kriegstagebuch: Befehlsanmaßung. Doch eine Chance bekommt er noch. Deutsche Geheimdienstinformationen besagen, die Engländer hätten die Fabrikation ihres lautlosen neuen Torpedos von der Insel in eine unterirdische Grotte im Mittelmeer verlagert. Mit einem der kleinen wendigen U-Boote vom Typ XXIII soll Kaleu Sax der Sache auf den Grund gehen ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Kampf und Untergang der deutschen Kriegsmarine ...
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-> Teil 1:Dies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Wiederaufrüstung und Kriegsbeginn: Die Flotte der Reichsmarine im Kieler Hafen Admiral Raeder, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Adolf Hitler bei der Flotte in Kiele Flottenmanöver Schnellboote und Minensuchboote auf dem RheinHeimkehr des Panzerschiffs "Deutschland" aus Spanien Stapellauf des schweren Kreuzers "Prinz Eugen" Stapellauf des Schlachtschiffs "Tirpitz" Heimkehr der Legion Condor aus dem spanischen Bürgerkrieg -Kriegsbeginn Entschärfung von Seeminen Versenkung des britischen Flugzeugträgers "Couragous" Schlachtschiffe laufen aus Prien versenkt das britische Schlachtschiff "Royal Oak" Zerstörer führen Handelskrieg in der Nordsee Heimkehr eines U-Boots von Feindfahrt Sicherungsverbände in der Deutschen Bucht "Admiral Graf Spee": Tragödie am La PlataEinsatz im Nordraum: Der britische Angriff auf das Trossschiff "Altmark" Unternehmen "Weserübung" : die Besetzung Dänemark und Norwegens Nachschubgeleit für Norwegen KüstenbatterienKüstensicherungsfahrzeuge im Einsatz Zerstörer im Orkan Unternehmen "Juno": Vorstoß der Schlachtschiffe ins Nordmeer Heimkehr aus Norwegen Schnellboote im Einsatz Zerstörerflugzeuge sichern Norwegens Fjorde Das U-Boot des Kapitänleutnant Kretschmer auf Feindfahrt Heimkehr der Unterseeboote von Prien, Kretschmer und Schepke Erbeutung des britischen U-Bootes "Seal"Ein Sicherungsverband vor der norwegischen Küste Zerstörerflotille im Gefecht an der MurmanküsteZerstörung des Russland-Konvois PQ-17: Tragödie am Nordkap Versenkung der "Tirpitz" bei Tromsö-> Teil 2:Ozeanischer ZufuhrkriegDies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Ozeanischer Zufuhrkrieg:Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer" im Indischen Ozean"U46" unter Kapitänsleutnant Endrass auf Feindfahrt Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" im Atlantikeinsatz Großserienbau von Unterseebooten Unternehmen "Berlin": die Schlachtschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" im Atlantik Hilfskreuzer "Atlantis" auf allen Ozeanen Unternehmen "Rheinübung": Schlachtschiff "Bismarck" und Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen" im Atlantikeinsatz Unterseebootstützpunkt in Frankreich Operation "Paukenschlag": der Angriff auf die US Versorgungswege Heimkehr von Kapitänleutnant Kretschmer mit beschädigtem Boot Einlaufen eines Unterseeboottankers Hilfskreuzer "Thor" in Japan Korvetten-Kapitän Lüth kommt von Feindfahrt zurück-> Teil 3:Dies ist die Geschichte der deutschen Kriegmarine von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einlusss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie ist unerläßlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen"Kampf an allen Küsten":Kommodore Ruge besichtigt Minensuchverbände im Westen Bau von Schnellbooten und erste Probefahrt Schwere Marineartillerie an der Kanalküste Auslegen einer Netzsperre -Minensuchboote im Einsatz Beschießung der französischen Flotte in Mers-el Kebir durch britische Streitkräfte Unternehmen "Seewölfe": die beabsichtigte deutsche Landung in England an der französischen Küste Minensuchboote im Gefecht Operation "Cerberus": der Durchbruch schwerer Schiffe durch den Kanal Einsatz einer Schnellbootflotille Sicherungsverbände im Kanal Schwarzes Meer, Mittelmeer Marinekriegsschule Flenzburg-Mürwig"Von Invasion zu Kapitulation":Alliierte Landung in Italien Bombentreffer auf Vorpostenboot Zerstörergefechte in der Biskaya Invasion in der Normandie Ausrüstung deutscher U-Boote mit dem SchnorchelEinsatz der Kleinkampfverbände im Westen Nachschub für die Krimkämpfer Nachschub für die Kurlandfront Auslegen einer Netzsperre im finnischen Meerbusen Deutsche Seestreitkräfte vor Narwa Evakuierung der estnischen Bevölkerung Unterstützung der Landfront durch Schnellboote Räumung der Halbinsel Sworbe Rückzug im Osten Kriegsende Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz Die Sieger in Kiel Die zerstörten Kieler Werften Schiffsfriedhof in der Heikendorfer Bucht

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Kampf und Untergang der deutschen Kriegsmarine ...
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-> Teil 1:Dies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Wiederaufrüstung und Kriegsbeginn: Die Flotte der Reichsmarine im Kieler Hafen Admiral Raeder, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Adolf Hitler bei der Flotte in Kiele Flottenmanöver Schnellboote und Minensuchboote auf dem RheinHeimkehr des Panzerschiffs "Deutschland" aus Spanien Stapellauf des schweren Kreuzers "Prinz Eugen" Stapellauf des Schlachtschiffs "Tirpitz" Heimkehr der Legion Condor aus dem spanischen Bürgerkrieg -Kriegsbeginn Entschärfung von Seeminen Versenkung des britischen Flugzeugträgers "Couragous" Schlachtschiffe laufen aus Prien versenkt das britische Schlachtschiff "Royal Oak" Zerstörer führen Handelskrieg in der Nordsee Heimkehr eines U-Boots von Feindfahrt Sicherungsverbände in der Deutschen Bucht "Admiral Graf Spee": Tragödie am La PlataEinsatz im Nordraum: Der britische Angriff auf das Trossschiff "Altmark" Unternehmen "Weserübung" : die Besetzung Dänemark und Norwegens Nachschubgeleit für Norwegen KüstenbatterienKüstensicherungsfahrzeuge im Einsatz Zerstörer im Orkan Unternehmen "Juno": Vorstoß der Schlachtschiffe ins Nordmeer Heimkehr aus Norwegen Schnellboote im Einsatz Zerstörerflugzeuge sichern Norwegens Fjorde Das U-Boot des Kapitänleutnant Kretschmer auf Feindfahrt Heimkehr der Unterseeboote von Prien, Kretschmer und Schepke Erbeutung des britischen U-Bootes "Seal"Ein Sicherungsverband vor der norwegischen Küste Zerstörerflotille im Gefecht an der MurmanküsteZerstörung des Russland-Konvois PQ-17: Tragödie am Nordkap Versenkung der "Tirpitz" bei Tromsö-> Teil 2:Ozeanischer ZufuhrkriegDies ist die Geschichte der deutschen KRIEGSMARINE von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einfluss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie sind unerlässlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen.Ozeanischer Zufuhrkrieg:Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer" im Indischen Ozean"U46" unter Kapitänsleutnant Endrass auf Feindfahrt Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper" im Atlantikeinsatz Großserienbau von Unterseebooten Unternehmen "Berlin": die Schlachtschiffe "Scharnhorst" und "Gneisenau" im Atlantik Hilfskreuzer "Atlantis" auf allen Ozeanen Unternehmen "Rheinübung": Schlachtschiff "Bismarck" und Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen" im Atlantikeinsatz Unterseebootstützpunkt in Frankreich Operation "Paukenschlag": der Angriff auf die US Versorgungswege Heimkehr von Kapitänleutnant Kretschmer mit beschädigtem Boot Einlaufen eines Unterseeboottankers Hilfskreuzer "Thor" in Japan Korvetten-Kapitän Lüth kommt von Feindfahrt zurück-> Teil 3:Dies ist die Geschichte der deutschen Kriegmarine von 1935-1945. Nur unzureichend auf den 2. Weltkrieg vorbereitet, führte die Kriegsmarine einen erbitterten Kampf auf allen Meeren, am Ende unterlag sie einer erdrückenden Übermacht. Über 120.000 Marinesoldaten kehrten nicht zurück, darunter auch viele Berichterstatter, denen wir die hier gezeigten Aufnahmen verdanken. Sie alle hatten auf ihre politische Führung so wenig Einlusss wie die Soldaten ihrer Gegner auf deren Führung. Unser Bericht gibt im Wesentlichen Originalkommentare und -bilder wieder: sie ist unerläßlich, wenn der Geist jener Epoche und das daraus hervorgegangene Geschehen sowie die Einsatzbereitschaft und der Opfermut jener Männer verstanden werden wollen"Kampf an allen Küsten":Kommodore Ruge besichtigt Minensuchverbände im Westen Bau von Schnellbooten und erste Probefahrt Schwere Marineartillerie an der Kanalküste Auslegen einer Netzsperre -Minensuchboote im Einsatz Beschießung der französischen Flotte in Mers-el Kebir durch britische Streitkräfte Unternehmen "Seewölfe": die beabsichtigte deutsche Landung in England an der französischen Küste Minensuchboote im Gefecht Operation "Cerberus": der Durchbruch schwerer Schiffe durch den Kanal Einsatz einer Schnellbootflotille Sicherungsverbände im Kanal Schwarzes Meer, Mittelmeer Marinekriegsschule Flenzburg-Mürwig"Von Invasion zu Kapitulation":Alliierte Landung in Italien Bombentreffer auf Vorpostenboot Zerstörergefechte in der Biskaya Invasion in der Normandie Ausrüstung deutscher U-Boote mit dem SchnorchelEinsatz der Kleinkampfverbände im Westen Nachschub für die Krimkämpfer Nachschub für die Kurlandfront Auslegen einer Netzsperre im finnischen Meerbusen Deutsche Seestreitkräfte vor Narwa Evakuierung der estnischen Bevölkerung Unterstützung der Landfront durch Schnellboote Räumung der Halbinsel Sworbe Rückzug im Osten Kriegsende Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz Die Sieger in Kiel Die zerstörten Kieler Werften Schiffsfriedhof in der Heikendorfer Bucht

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Kapitän zur See Werner Hartmann
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Dies ist die Geschichte von Kapitän zur See Werner Hartmann. Geboren am 11. Dezember 1902 in Silstedt, trat der Abiturient 1921 in die Reichsmarine ein. Nach Stationen auf verschiedenen Kreuzern und einer Lehrtätigkeit an der Marineschule Flensburg-Mürwik stellte er im Mai 1936 U 26 in Dienst, als dessen Kommandant er seinem Wachoffizier Günther Prien im Rahmen ihres Einsatzes im Spanischen Bürgerkrieg viel über das U-Boot-Handwerk beibrachte. Als Korvettenkapitän im Jahr 1938 Chef der U-Flottille Hundius , nach Kriegsausbruch Kommandant auf U 38, als Fregattenkapitän 1941 Chef der 27. U-Flottille, ab November 1942 Kommandant auf U 198 und als Kapitän zur See ab Januar 1944 Führer der U-Boote im Mittelmeer versenkte Werner Hartmann 26 Schiffe mit insgesamt 115.332 BRT. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz sowie dem Eichenlaub zum Ritterkreuz, trat er am 10. Juli 1956 in die Bundeswehr ein, der er bis zu seiner Pensionierung im April 1962 angehörte. Werner Hartmann verstarb am 26. April 1963 in Usseln/Waldeck.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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U-Boot-Einsatz in der Todeszone
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Er ist gut, er ist verdammt gut - und weiß dies auch. Als der zur Besserwisserei neigende I WO Sax 1941 nach schwerem Einsatz im Geleitzugkampf U 44 vor der Havarie an einem Unterwasserriff bewahrt, dankt ihm sein Kommandant mit einem Eintrag ins Kriegstagebuch: Befehlsanmaßung. Doch eine Chance bekommt er noch. Deutsche Geheimdienstinformationen besagen, die Engländer hätten die Fabrikation ihres lautlosen neuen Torpedos von der Insel in eine unterirdische Grotte im Mittelmeer verlagert. Mit einem der kleinen wendigen U-Boote vom Typ XXIII soll Kaleu Sax der Sache auf den Grund gehen ...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Der deutsche U-Bootkrieg im 2. Weltkrieg
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In der Weltgeschichte kamen die U-Boote am intensivsten im Zweiten Weltkrieg in der deutschen Kriegsmarine zum Einsatz. Keine andere Nation hat sich in einem solchen Ausmaß auf die U-Boote konzentriert. Ganze U-Bootrudel durchquerten den Atlantik auf Jagd nach Beute. Schwere und tagelang dauernde Geleitzugschlachten entstanden, mit auf beider Seiten großen Verlusten. Deutsche U-Boote fuhren taktische Einsätze an der Küste der USA, vor Afrika, im Mittelmeer und sogar im Indischen Ozean.Im Zweiten Weltkrieg gab es zudem nicht mehr die primitiven U-Boote des ersten Weltkrieges oder von früheren Zeiten und auch nicht die mit modernster Technik ausgestatteten U-Boote von heute, die einen per Knopfdruck mit ihren ferngesteuerten Raketen und Torpedos gnadenlos „wegpusten“. Hier erlebten die U-Boote ihren Höhepunkt, es gab zahlreiche Entwicklungen und zum Kriegsende besaß die deutsche Kriegsmarine die weltweit modernsten U-Boottypen. Diese U-Boottypen hätten selbst noch zu den schwierigen Zeiten alliierter Überlegenheit der letzten Kriegsjahre den U-Bootkrieg für Deutschland entschieden. Diese waren auch ausschlaggebend für die Entwicklung der U-Boote der alliierten Siegermächte in der Nachkriegszeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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U-Boot-Einsatz in der Todeszone
11,90 CHF *
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Er ist gut, er ist verdammt gut - und weiss dies auch. Als der zur Besserwisserei neigende I WO Sax 1941 nach schwerem Einsatz im Geleitzugkampf U 44 vor der Havarie an einem Unterwasserriff bewahrt, dankt ihm sein Kommandant mit einem Eintrag ins Kriegstagebuch: Befehlsanmassung. Doch eine Chance bekommt er noch. Deutsche Geheimdienstinformationen besagen, die Engländer hätten die Fabrikation ihres lautlosen neuen Torpedos von der Insel in eine unterirdische Grotte im Mittelmeer verlagert. Mit einem der kleinen wendigen U-Boote vom Typ XXIII soll Kaleu Sax der Sache auf den Grund gehen ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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