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Götter und Schriften rund ums Mittelmeer
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Götter und Schriften rund ums Mittelmeer ab 79 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.05.2020
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Götter und Schriften rund ums Mittelmeer
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Götter und Schriften rund ums Mittelmeer ab 79 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.05.2020
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Götter und Schriften rund ums Mittelmeer
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Das vorliegende Buch, entstanden aus einem Symposion, das von Friedrich Kittler noch zu Lebzeiten vorbereitet wurde, versammelt Fachleute der verschiedenen Schriftkulturen rund ums Mittelmeer. Sie antworten auf Fragen, mit denen Friedrich Kittler sie zum Symposion eingeladen hatte. Auch die Götter entbergen sich in ihren Medien. Was Aufschreibesysteme für die Literatur, was Befehlssätze für programmierbare Maschinen, das ist den Göttern das elementarste Medium im lateinischen Wortsinn von elementa: Buchstaben. Wie die Götter mit den Sterblichen verkehren oder nicht verkehren, ob sie befehlen oder strafen, ob sie um Gnade angefleht oder in Epos, Oper und Tragödie in die Anwesenheit gerufen werden, hängt an der Art, wie eine Kultur schreibt. Wie bestimmen die Kontakte, Konkurrenzen, Innovationen der verschiedenen Schriften und Alphabete seit der frühesten Antike rund ums Mittelmeer - diesem, so Hegel, "Medium der Kommunikationen", diesem, so Kittler, ausgezeichneten "Ort der Schriften" - die zukünftigen Geschicke des Abendlands?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Notizen eines Wanderers
18,90 € *
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Sämtliche Versuche, unsere Geschichte vorauszubestimmen, sind gescheitert - wie steht es heute mit unseren Bemühungen, die Vergangenheit zu erforschen? Zwar existieren nur wenige Bauten und Schriften in unserer Gegenwart, die aus den Zeiten der ersten Zivilisationen rund ums Mittelmeer bis nach Mesopotamien zeugen, und doch können sie uns wichtige Einblicke offenbaren. Was aber lernen wir aus diesen archäologischen Zeugnissen, und wie viel Wahrheit enthalten unsere Interpretationen der bekannten, alten Kulturen? Was genau wissen wir denn vom Glauben und Denken der Zeugen aus der Vergangenheit, und wie erkennen wir in den Hinterlassenschaften ihre Talente und Vorlieben, ihre Abenteuer und ihren Alltag? Selbst wenn viele Völker verschwanden, so bleibt doch die Erinnerung an sie und die Großen der Historie häufig lebendig in den Sagen der Nachkommen und den Geschichten derer, die sie unterwarfen und beerbten. Doch wie wahrhaftig sind unsere Deutungen uralter Überlieferungen?So intensiv wir Tod und Liebe seit dem Erwachen des Bewusstseins in unseren Mythen künstlerisch zu reflektieren suchen, so ist auch unser außergewöhnliches Talent in der Kunst des Schauspiels ein unabdingbarer Bestandteil unserer Persönlichkeit geworden. Wie talentiert präsentierten sich die alten Völker auf der historischen Bühne, und wie grandios traten die Großen der Geschichte ab? Waren sich die antiken Helden ihrer wichtigen Rollen bewusst, und spielten diese mit großem Einsatz, oder ließen sie sich einfach von ihrer Persönlichkeit, ihrem kulturellen Hintergrund und dem Glauben an ihre Götter leiten? Wenn sich auch der Intellekt des Menschen seit vielen tausend Jahren kaum verändert hat und er weiterhin archaischen Instinkten folgt, so entwickelten sich doch die irdischen Kulturen während der letzten Jahrtausende enorm. Mag der Leser sich sein eigenes Bild machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Männlich und weiblich schuf Er sie
85,00 € *
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Gott schuf den Menschen "männlich und weiblich" (Gen 1,27). Religionswissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus acht Ländern der Europäischen Union und rings um das Mittelmeer gehen der Wirkungsgeschichte dieser Juden, Christen und Muslimen gemeinsamen Vorstellung nach. Die Aufsätze behandeln die Auslegung und Wirkungsgeschichte dieser Vorstellung in den heiligen Schriften der drei Religionen - von der Hebräischen Bibel über das Neue Testament, den Talmud und Koran bis zum kabbalistischen Schrifttum - sowie in den religiösen und außerreligiösen Rechtstraditionen, der Halacha, der Scharia, dem Kirchenrecht sowie dem Codex Theodosianus und Justinianus.An markanten Beispielen wie etwa dem spätantiken Mönchtum, der Sklavengesetzgebung nach jüdischen Texten der Kairenser Genisa, der Heiratspolitik der Mamluken in Ägypten, der islamischen Kleidungsvorschriften oder dem frühen christlichen Feminismus werden einige rechtliche und soziale Kontexte dieser Auslegung und die ihr entsprechende Praxis vorgestellt.Es stellt sich heraus, dass die Frauen- und Männerbilder überraschende inhaltliche und formale Übereinstimmungen und Parallelen, zugleich aber auch Divergenzen aufweisen, die vor allem mit den Wandlungsprozessen zusammenhängen, die Judentum, Christentum und Islam im Laufe ihrer Geschichte durchlaufen haben. Das letzte Kapitel des Bandes versammelt Beiträge zu diesen Transformationen der Genderkonstruktion und zum religiösen Eherecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Die Reisen des Ritters Chardin nach Persien und...
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Jean Baptiste Chardin kam am 16. November 1643 in Paris als Sohn einer hugenottischen Familie von Juwelieren und Goldschmieden zur Welt. Sein Vater erzog ihn sorgfältig, sorgte für eine solide Schulbildung und liess ihn den in der Familie üblichen Beruf des Juweliers erlernen. Im Jahr 1664/1665 brach Chardin im Alter von etwa 21 Jahren zum ersten Mal mit seinem Partner Raisin nach Persien und Indien auf. Er kehrte 1670 zurück, machte sich aber im folgenden Jahr wieder auf die Reise. Chardin durchquerte das Mittelmeer, einen Teil der Türkei, das Schwarze Meer, die kaukasischen Länder und Armenien, um dann in Persien als Hoflieferant seinen Geschäften nachzugehen. Beinahe sechs Jahre verbrachte er sodann teils in Isfahan, der damaligen Hauptstadt, teils auf Geschäftsreisen in den verschiedenen Provinzen des grossen Reiches und führte ein genaues Tagebuch. Er lernte vielerlei Menschen kennen, liess sich wissbegierig über Sprache, Geschichte, Literatur und Religion des Landes unterrichten und führte Buch über die Geschehnisse am Hof des Schahs. Auch Kontakte mit anderen Reisenden und vor allem Kaufleuten der verschiedenen Ostindischen Kompanien werden geschildert, und nicht zuletzt beschreibt Chardin die Auswirkungen der europäischen Politik, die er auch im Orient zu spüren bekam. Schliesslich verliess er Persien, um nach Indien zu reisen und dort sein eigentliches Ziel, den Diamantenhandel, fortzuführen. Er kehrte im Jahr 1680 mit einem Vermögen in edlen Steinen nach Europa zurück. In Frankreich hatte sich damals schon die Lage der Hugenotten so verschlechtert, dass er sofort seine Auswanderung nach England in Gang setzte. Dort lebte er, geadelt und in guten Verhältnissen, bis zu seinem Tod im Jahr 1713. Seine Schriften gab er 1686 und 1711 heraus. Die Tagebücher der zweiten Reise, die 1711 gedruckt wurden, sind Gegenstand dieser Übersetzung. Jean Baptiste Chardin was born in Paris on November 16, 1643 as the son of a Huguenot family of jewelers and goldsmiths. His father brought him up carefully and ensuring that he received a sound education and training him in the common family profession of jeweler. In 1664/65, at the age of 21, Chardin left for the first time together with his partner, Raisin, for a trip to Persia and India. He returned in 1670, but set out again on a journey in the following year. Chardin crossed the Mediterranean, a part of Turkey, the Black Sea, the Caucasian countries and Armenia to finally arrive in Persia where he began a business as a purveyor to the court. For nearly six years, he lived in Isfahan, the capital at that time, and travelled to various provinces of the large country on business trips. During those six years, he wrote a precise journal. He became acquainted with many different groups of people and was ambitious to learn about languages, literature and religions of the country while keeping an account of the occurrences in the court of the Shah. He also wrote about contacts to other travelers and merchants of the East-India companies as well as consequences of European politics which he experienced even in the Orient. Finally, he left Persia and travelled to India in order to pursue his actual goal of trading diamonds. In 1680, he came back to Europe with a wealth of gems. Yet, in France the conditions for the Huguenots had already worsened so much that he immediately emigrated to England. He lived there, ennobled and in wealth until his death in 1713. He published his writings in 1686 and in 1711. This translation covers the diaries from the second journey, published in 1711.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Die Reisen des Ritters Chardin nach Persien und...
98,95 € *
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Jean Baptiste Chardin kam am 16. November 1643 in Paris als Sohn einer hugenottischen Familie von Juwelieren und Goldschmieden zur Welt. Sein Vater erzog ihn sorgfältig, sorgte für eine solide Schulbildung und ließ ihn den in der Familie üblichen Beruf des Juweliers erlernen. Im Jahr 1664/1665 brach Chardin im Alter von etwa 21 Jahren zum ersten Mal mit seinem Partner Raisin nach Persien und Indien auf. Er kehrte 1670 zurück, machte sich aber im folgenden Jahr wieder auf die Reise. Chardin durchquerte das Mittelmeer, einen Teil der Türkei, das Schwarze Meer, die kaukasischen Länder und Armenien, um dann in Persien als Hoflieferant seinen Geschäften nachzugehen. Beinahe sechs Jahre verbrachte er sodann teils in Isfahan, der damaligen Hauptstadt, teils auf Geschäftsreisen in den verschiedenen Provinzen des großen Reiches und führte ein genaues Tagebuch. Er lernte vielerlei Menschen kennen, ließ sich wissbegierig über Sprache, Geschichte, Literatur und Religion des Landes unterrichten und führte Buch über die Geschehnisse am Hof des Schahs. Auch Kontakte mit anderen Reisenden und vor allem Kaufleuten der verschiedenen Ostindischen Kompanien werden geschildert, und nicht zuletzt beschreibt Chardin die Auswirkungen der europäischen Politik, die er auch im Orient zu spüren bekam. Schließlich verließ er Persien, um nach Indien zu reisen und dort sein eigentliches Ziel, den Diamantenhandel, fortzuführen. Er kehrte im Jahr 1680 mit einem Vermögen in edlen Steinen nach Europa zurück. In Frankreich hatte sich damals schon die Lage der Hugenotten so verschlechtert, dass er sofort seine Auswanderung nach England in Gang setzte. Dort lebte er, geadelt und in guten Verhältnissen, bis zu seinem Tod im Jahr 1713. Seine Schriften gab er 1686 und 1711 heraus. Die Tagebücher der zweiten Reise, die 1711 gedruckt wurden, sind Gegenstand dieser Übersetzung. Jean Baptiste Chardin was born in Paris on November 16, 1643 as the son of a Huguenot family of jewelers and goldsmiths. His father brought him up carefully and ensuring that he received a sound education and training him in the common family profession of jeweler. In 1664/65, at the age of 21, Chardin left for the first time together with his partner, Raisin, for a trip to Persia and India. He returned in 1670, but set out again on a journey in the following year. Chardin crossed the Mediterranean, a part of Turkey, the Black Sea, the Caucasian countries and Armenia to finally arrive in Persia where he began a business as a purveyor to the court. For nearly six years, he lived in Isfahan, the capital at that time, and travelled to various provinces of the large country on business trips. During those six years, he wrote a precise journal. He became acquainted with many different groups of people and was ambitious to learn about languages, literature and religions of the country while keeping an account of the occurrences in the court of the Shah. He also wrote about contacts to other travelers and merchants of the East-India companies as well as consequences of European politics which he experienced even in the Orient. Finally, he left Persia and travelled to India in order to pursue his actual goal of trading diamonds. In 1680, he came back to Europe with a wealth of gems. Yet, in France the conditions for the Huguenots had already worsened so much that he immediately emigrated to England. He lived there, ennobled and in wealth until his death in 1713. He published his writings in 1686 and in 1711. This translation covers the diaries from the second journey, published in 1711.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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