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Die Luwier und der Trojanische Krieg
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Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden.Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker.Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom "Trojanischen Krieg" sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt?Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung.Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Luwier und der Trojanische Krieg
25,00 € *
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Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden.Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker.Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom "Trojanischen Krieg" sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt?Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung.Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Luwier und der Trojanische Krieg
25,00 € *
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Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden.Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker.Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom "Trojanischen Krieg" sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt?Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung.Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
Die Luwier und der Trojanische Krieg
37,90 CHF *
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Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmasses. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreissig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden. Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer grossen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker. Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmasses, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom »Trojanischen Krieg« sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt? Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreissig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der grössten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung. Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Die Luwier und der Trojanische Krieg
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Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden. Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker. Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom »Trojanischen Krieg« sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt? Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung. Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Buchheim, L: Boot/12 CDs
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Endlich als Hörbuch! 'Das Boot' erzählt die unglaubliche Geschichte des U-Bootes U96 und seiner den Elementen und dem Irrsinn des Krieges ausgelieferten Besatzung. Mit Melvillescher Besessenheit und Mailerscher Härte entwirft Lothar-Günther Buchheim das Schattenreich des U-Boot-Krieges. 'Das Boot' ist die Saga einer Odyssee auf Befehl: ein Dokument, ein wuchtiges Abenteuer und zugleich eine bedeutende literarische Leistung. Im Herbst 1941 bereitet sich die Mannschaft der U96 im von deutschen Truppen besetzten Hafen von St. Nazaire auf den nächsten Einsatz vor: an Bord sind 50 mehr oder weniger vom Sinn des Krieges und dem Nationalsozialismus überzeugte junge Männer, ihr charismatischer Kommandant und ein junger Kriegsberichterstatter: Lothar-Günther Buchheim. Nach einer schier endlosen Periode erzwungener Untätigkeit - von Buchheim 'Gammelfahrt' genannt - und einem Sturm, der das Boot wochenlang auf ermüdendem Schaukelkurs hält, gelingt es der Besatzung schliesslich, zu einem Geleitzug vorzustossen und drei Schiffe zu versenken. Nach der Hölle anschliessender Wasserbombenverfolgungen durch britische Zerstörer sieht die Besatzung allerdings auch die Folgen ihres eigenen Angriffs. Sie kreuzen nach dem Auftauchen durch ein Meer von Wrackteilen, Sterbenden und Leichen wie durch eine Szene aus Dantes Inferno. Der Krieg ist mehr als die Summe todbringender Befehle. Während des anschliessenden Rückmarsches nach St. Nazaire wird das Boot in den spanischen Hafen von Vigo umgeleitet, wo Treibstoff und Torpedos nachgeladen werden. In Vigo erhält der Kommandant Befehl, durch die Strasse von Gibraltar ins Mittelmeer vorzustossen. Das gewagte Unternehmen aber misslingt: nach einem Bombentreffer sinkt das Boot in der Nähe der Küste und sackt bis in 290 Meter Tiefe auf den Grund. Dort gelingt es der Besatzung mit letzter Kraft, das beschädigte Boot soweit wieder instand zu setzen, dass es auftauchen kann und mit Schleichfahrt und viel Glück durch die Biskaya zurück nach La Rochelle findet...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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