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Syrien - Hochkulturen zwischen Mittelmeer und E...
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Syrien - Hochkulturen zwischen Mittelmeer und Euphrat:Länder und Kulturen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.08.2019
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Ein Höhepunkt jeder Syrienreise ist der Besuch der Ruinen von Palmyra. Die einstige Karawanenstadt liegt in der Oase von Tadmor inmitten der syrischen Steppe. Die Ruinen zeugen von der Blütezeit der Stadt ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. unter römischer Herrschaft. Der Bel-Tempel ist das größte und bedeutendste Monument Palmyras. Einige Steinreliefs zeugen von den ursprünglichen prachtvollen Verzierungen. Eine prächtige Säulenstraße führt vom Bel-Tempel aus quer durch das römische Stadtgebiet. In ihrem Verlauf ist die Kollonadenstraße mehrmals abgeknickt, da beim Bau Rücksicht auf bestehende Gebäude genommen werden musste. ImTheater fanden sowohl Schauspielaufführungen sowie Gladiatoren- und Raubtierkämpfe statt. In der Agora, dem Marktplatz, fanden öffentliche Versammlungen statt, es wurde Gericht gehalten, versteigert und verkauft. Die Diokletiansthermen, das Bad der Königin Zenobia, wurde Ende des 2. Jahrhunderts errichtet. Königin Zenobia, die ihrem Gatten König Odeinat im 3. Jahrhundert auf den Thron folgte, wurde eine bedeutende Herrscherin. Sie erwirkte die Unabhängigkeit Palmyras von der römischen Herrschaft, die jedoch nur kurze Zeit anhielt. Vor den Toren der Stadt befindet sich die Nekropole von Palmyra, mit etwa 150 Sammel -und Einzelgräbern die größte Grabstätte der griechisch-römischen Welt. Das unterirdische Grab der drei Brüder, die Grabstätte einer wohlhabenden Familie, wurde um das Jahr 160 n. Chr. angelegt. Der Grabturm des Elabel aus dem Jahr 103 n. Chr. ist das größte und bekannteste unter den Turmgräbern. Bis zu 400 Tote konnten hier beigesetzt werden. Im Museum sind archäologische Objekte aus Palmyra und der Umgebung ausgestellt. Sie vermitteln eine Vorstellung von der Entwicklung der Kunst in der Blütezeit der antiken Stadt und der Kultur und Lebensart der Bewohner. Im Süden des Landes nahe der Grenze zu Jordanien liegt die alte Stadt Bosra, die vor allem wegen des gut erhaltenen römischen Amphitheaters aus schwarzem Basalt bekannt ist. Es gilt als eines der besterhaltenen und schönsten der ganzen Welt. Auf 37 Sitzreihenfinden ca. 15.000 Besucher Platz. Jährlich wird hier ein Musik- und Theaterfestival veranstaltet. Damaskus, die Hauptstadt Syriens, gilt als eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt. Heute leben etwa 1,6 Millionen Einwohner im Stadtgebiet. Damaskus verfügt über eine geschichtsträchtige Altstadt. In einem Labyrinth verwinkelter Gassen findet man traditionelle Wohnhäuser, Paläste, Bäder und Sakralbauten, außerdem die größten Basare des Nahen Ostens, die Suqs. Sie faszinieren durch ihre fröhliche Atmosphäre, emsige Geschäftigkeit, Farbenpracht, Düfte und die Vielfalt der ausgestellten Waren. Inmitten der Altstadt liegt die Umayyaden-Moschee, ein großartiges Beispiel früher islamischer Architektur aus dem 8. Jahrhundert. Der geräumige Innenhof ist von Arkadengängen umsäumt. Die mehrfarbige Mosaikverkleidung entstand um 715 in Zusammenarbeit mit byzantinischen Meistern. In der Moschee wird der Kopf Al Husseins, einem Enkel Mohammeds, in einem Schrein aufbewahrt, außerdem das Haupt Johannes des Täufers, der im Islam als Vorgänger des Propheten Mohammed verehrt wird. Im Azem-Palast, einem luxuriösen Wohnpalast aus dem 18. Jahrhundert, ist das syrische Volkskundemuseum untergebracht. Mit seinem Mauerwerk aus weißem Kalkstein und schwarzem Basalt ist der Palast ein charakteristisches Zeugnis osmanischer Baukunst. Die Anlage ist eine Oase der Ruhe inmitten der lärmenden Altstadt. Im modernen Stadtkern westlich der Altstadt befindet sich das archäologische Nationalmuseum. Beim Eingangsportal handelt sich um Fassade des umayyadischen Wüstenschlosses Qasr al-Hayr al-Gharbi das der Kalif Hisham zwischen 727 und 729 nahe der Stadt Homs errichten ließ. Das Museum vermittelt einen Eindruck von den Kunstwerken des Landes seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Der Kern der Altstadt ist von einer über zweitausend Jahre alten Stadtmauer umgeben. Die Via Recta, die etwa eineinhalb km lange gerade Straße, war die Hauptachse des römischen und mittelalterlichen Damaskus. Bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. war die Bevölkerung von Damaskus überwiegend chistlich. Die byzantinische Ananias-Kirche ist eine der Kirchen, die der Kalif Walid I. den Christen zurückgab im Tausch gegen die Johannes-Basilika, die er zur Moschee umbaute. Der Stadtteil Bab Tuma, das Christliche Viertel, wurde wurde um 60 v. Chr. von Nabatäern, später von Christen bewohnt. Der Flair des Viertels mit verwinkelten Gassen, Cafes,

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Nelles Guide Syrien. Libanon
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REISEZIELE: Der Nelles Guide führt Sie, zwischen Mittelmeer und Euphrat, zu geschichtsträchtigen Orten wie dem Simeonskloster, der Wüstenstadt Palmyra, den Tempeln von Baalbek oder der mächtigen Kreuzfahrerburg Krak des Chevaliers. Zum Bummeln laden die stimmungsvollen Suqs von Damaskus und Aleppo oder die modernen Geschäftsstraßen in Beirut ein, zum Wandern die Zedernwälder des Libanons. GESCHICHTE: In Syrien und im Libanon hinterließen zahlreiche Kulturen ihre Spuren - alte Paläste aus der Bronzezeit, monumentale Säulenstraßen, Theater und Thermen aus der griechisch-römischen Epoche, ehrwürdige Basiliken aus frühbyzantinischer Zeit, kunstvoll verzierte arabische Moscheen und Koranschulen sowie, als osmanisches Erbe, große Khans (Karawansereien). REISEINFORMATIONEN: Der Nelles Guide informiert Sie am Ende jedes Regionalkapitels über Restaurants, Verkehrsmittel, Sehenswürdigkeiten und Museen. Praktische Informationen von A - Z und ein kommentiertes Hotelverzeichnis stehen am Ende des Buchs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Roms orientalische Steppengrenze
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Die Levante, eine Zone politischer, kultureller und ethnischer Fragmentierung, schuf stets Kon iktstoff im Übermaß - quer durch alle Epochen, bis heute. Keine Macht herrschte länger im Raum zwischen Mittelmeer und Tigris als das römische Imperium: genau 700 Jahre, von der Eroberung durch Pompeius Magnus (64 v. Chr.) bis zur Schlacht am Yarmuk (636 n. Chr.), in der die Araber das byzantinische Aufgebot vernichtend schlugen. Michael Sommer nimmt die ersten knapp 400 Jahre dieser Epoche in den Blick. Anhand der Schauplätze Palmyra, Osrhoene, des mittleren Euphrat und des nördlichen Mesopotamien beleuchtet er die intensiven Austauschbeziehungen und Kulturkontakte zwischen Griechen und ´´Orientalen´´, Nomaden und Sesshaften, Rom und Iran, Polytheisten, Juden und Christen. Auf diese Weise kann Sommer zeigen, wie der Kontakt mit der griechisch-römischen Welt das Bewusstsein der Menschen in der Levante dafür schärfte, einer gemeinsamen Kultur mit den gesamten Raum verbindenden Traditionen anzugehören - allen Unterschieden und aller Vielfalt zum Trotz. Für die zweite Auflage wurde der Band vollständig überarbeitet, zahlreiche neue Erkenntnisse sind in die Urteile und Wertungen eingeflossen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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