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Wisotzki, Ernst: Abgeschossen über dem Mittelmeer
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Erscheinungsdatum: 08.11.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Abgeschossen über dem Mittelmeer, Titelzusatz: Ein Dokumentarbericht, Autor: Wisotzki, Ernst, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnern // Erinnerung // Gedächtnis // Belletristik: erzählerische Themen // Stoffe // Motive, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 352, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 744 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Wisotzki, Ernst: Abgeschossen über dem Mittelmeer
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Erscheinungsdatum: 08.11.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Abgeschossen über dem Mittelmeer, Titelzusatz: Ein Dokumentarbericht, Autor: Wisotzki, Ernst, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnern // Erinnerung // Gedächtnis // Belletristik: erzählerische Themen // Stoffe // Motive, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 352, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 744 gr, Verkäufer: averdo

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Motz/M Kleine Mallorca-Verführer
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 26.07.2016, Einband: Paperback, Titelzusatz: Impressionen von der Insel der Buchten, Fincas und malerischen Bergdörfer, Verführer, Auflage: 1/2016, Autor: Motz, Roland/Müller, Gerhard P, Illustrator: Ernst Wrba, Verlag: Bruckmann Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alcudia // Balearen // Baleareninsel // Cala Figuera // Cala Ratjada // Cap Formentor // Kultur Mallorca // Lesebuch Mallorca // Mallorca // Mallorca Buchten // Mallorca Strände // Mittelmeer // Natur Mallorca // Palma // Reise Mallorca // Reise Spanien // Reisebuch Mallorca // Reiseziel Mallorca // Sehenswürdigkeiten Mallorca // Serra Tramuntana // Valldemossa, Produktform: Kartoniert, Umfang: 144 S., Seiten: 144, Format: 1.2 x 18.6 x 12.3 cm, Gewicht: 241 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Pitz, Ernst: Die griechisch-römische Ökumene un...
109,95 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die griechisch-römische Ökumene und drei Kulturen des Mittelalters, Titelzusatz: Geschichte des mediterranen Weltteils zwischen Atlantik und Indischem Ozean 270 - 812, Autor: Pitz, Ernst, Verlag: Akademie Verlag GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altertum // Antike // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Geistesgeschichte // Griechenland // Antike u. andere Völker // Idee // Ideengeschichte // Germanistik // Mediävistik // Mittelalter // Mittelmeer // Persien // griechisch-römisch // Rom // Staat // Reich // Römer // Römisches Reich // Byzanz // byzantinisch // Istanbul // Islam // Weltreligionen // Asien // Osteuropa // Osten // Westeuropa // Altes Griechenland // Altes Rom // Historische Staaten und Reiche in Asien // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Europäische Geschichte: Römer // Asiatische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 570, Reihe: Europa im Mittelalter (Nr. 3), Gewicht: 1204 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Mal Élevé - ?Résistance mondiale?
21,20 € *
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Mal Élevé von Irie Révoltés ruft mit seinem ersten Solo-Album ?Résistance mondiale? den ?weltweiten Widerstand? aus.Mal Élevé nimmt seinen Künstlernamen ernst: Seine Musik ist ?schlecht erzogen? ? sie hält sich nicht an Regeln, stellt sich gegen die Norm. ?Direkte Aktion, weltweiter Widerstand, gegen den Strom? beginnt der Opener seines Debüt-Albums, der Titelsong ?Résistance mondiale?. Der ehemalige Frontsänger von Irie Révoltés fackelt nicht lange, sondern geht gleich auf die Barrikaden. Sein erstes Solo-Album ist eine Kampfansage gegen Faschismus und Kapitalismus und zugleich ein Aufruf zur weltweiten Solidarität. ?Résistance mondiale? trägt das Statement in die Welt hinaus, dass eine andere Welt möglich ist. Eine Welt, ohne Grenzen, Rassismus und Ausbeutung. Mit dieser Message macht Mal Élevé genau da weiter, wo er mit seiner Band Irie Révoltés aufgehört hat. Fast 20 Jahre lang war er mit Irie Révoltés unterwegs. Weit über Deutschland hinaus brachten die Musiker mit ihrer Mischung aus Reggae, Dancehall, Ska, Rap und Punk tausende Menschen in Bewegung. Und das nicht nur auf über 500 Konzerten in mehr als 25 Ländern, sondern auch auf unzähligen Demonstrationen und politischen Aktionen. Irie Révoltés verbreiteten die Message, dass wir eine Utopie leben können ? wenn wir gemeinsam dafür kämpfen. Diesen Weg setzt Mal Élevé nun als Solo-Künstler fort. Die Revolution geht weiter.Mal Élevé nimmt das Mic in die Hand, um etwas zu bewegen. Das stellte direkt sein erster Solo-Song von 2018 klar. Das Lied ?Mittelmeer? prangert die europäische ?Flüchtlingspolitik? an und setzt sich dafür ein, dass keine Menschen mehr auf der Flucht vor Krieg und Hunger sterben: Alle Einnahmen des Songs kommen den Kampagnen ?Seawatch? und ?SOS Méditerranée? zugute, die Geflüchtete vor dem Ertrinken retten. Für Mal Élevé ist Musik ein Sprachrohr, um gegen die Missstände, die Ungerechtigkeiten, die Not anzuschreien, unter der allzu viele Menschen leiden. In diesem Sinne ist der Titel seiner EP ?Megafon? zu verstehen, die 2019 folgte. Und seine Musik wird gehört. Mit seinen ersten Solo-Songs im Gepäck spielte er noch im gleichen Jahr bereits 19 Festival-Shows in mehreren europäischen Ländern, eine Tour durch fünf Länder in Afrika und viele weitere Konzerte, nicht zuletzt auf dem Reeperbahnfestival oder in Hamburg und Berlin vor tausenden Aktivist*innen der Fridays for Future-Bewegung.Der Kampf für eine andere Welt ist tief in Mal Élevés Leben verwurzelt. Seine Familie ist über Frankreich, Deutschland und Spanien verstreut. Sein Vater ist ein Manouche (?Mensch?) ? wie sich die Sinti in Frankreich nennen. Er nahm Mal Élevé schon als kleines Kind mit auf Reisen und ging mit ihm auf Demonstrationen. Dieser Hintergrund erklärt nicht nur, warum Mal Élevé auf Französisch, auf Deutsch und zuweilen ? wie auf dem Titelsong seines Albums ?Résistance mondiale? ? in allen möglichen Sprachen singt. Vielleicht erklären diese Wurzeln auch ein Stück weit, dass Mal Élevé bereit ist, alles für seine politischen Ideale zu geben. Bereits in seiner Jugend ging er auf die Straße gegen Neonazis, gegen Rassismus, gegen Abschiebungen. Als Punk stellte er sich quer, wann immer es nötig war. Beim Thai-Boxen lernte er früh, was es heißt, zu kämpfen. Diese Haltung hat er bis heute nicht verloren. Mal Élevé rebelliert nicht nur mit seiner Musik. Er sieht sich als Aktivisten. Auf Podiumsdiskussionen nimmt er kein Blatt vor den Mund. In Workshops teilt er seine Erfahrungen. Mit dem von ihm mitbegründeten Verein ?Rollis für Afrika? sammelt er seit fast 20 Jahren Rollstühle in Deutschland, um Menschen mit Behinderung im Senegal zu unterstützen. Das von ihm ins Leben gerufene Projekt ?Make Some Noise? macht auf Homophobie und Sexismus im Reggae, Dancehall und Rap aufmerksam. Mit der Initiative ?Viva con Agua?, die er von Beginn an begleitet, setzte er sich beispielsweise 2018 in Nepal für sauberes Trinkwasser ein.All diese Erfahrungen fließen auf seinem Solo-Album zusammen, um zu einem Soundtrack für den ?weltweiten Widerstand? zu verschmelzen. Der pumpende Rap-Dancehall-Track ?Iriemember? lässt die Reise von Irie Révoltés Revue passieren und stellt unmissverständlich klar: ?der Widerstand geht weiter?. Das Freiheitsgefühl und der Traum von einer Welt ohne Grenzen schlagen einem auf dem melancholischen Ska-Song ?Barrer? oder dem rockigen ?Illimeté? entgegen. Mit dem düsteren Dancehall-Song ?No pasaran? sagt Mal Élevé dem Faschismus den Kampf an. Der harte Rap-Track ?Police? übt scharfe Kritik an Polizeigewalt. Das Lied ?Planet? führt uns schonungslos vor Augen, wie wir unsere Umwelt zerstören. ?Résistance mondiale? ist ein politisches Album. Keine Frage. Dies gilt jedoch nicht nur für die Lyrics. Musik ist für Mal Élevé ein Weg, um Menschen ganz wörtlich in Bewegung zu bringen. Die neuen Songs versprühen eine gehörige Ladung positive Energie. Die Reggae-Ballade ?La vie est belle? ist eine Liebeserklärung an das Leben. Das 90er-Jahre-Rap-Brett ?Saute!? und der Jungle-Punk-Track ?RootsReggaeSka? fordern ziemlich unverblümt dazu auf, so richtig auf der Tanzfläche durchzudrehen ? und dazu gibt es schon bald Gelegenheit. Im April 2020 bricht Mal Élevé zu seiner ersten Solo-Tour auf. Die Shows in Deutschland, der Schweiz und der Tschechischen Republik sind erst der Anfang. Mal Élevé ist schon bereit für den Festivalsommer 2020 ? fest entschlossen mit den Musiker*innen seiner neuen Live-Band die ?Résistance mondiale? zu starten.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 04.04.2020
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Frei wie der Wind
15,40 € *
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Sieben Jahre lang zu zweit auf einem Boot? Sieben Jahre lang nicht nur Barfußsegeln, sondern auch bei Nässe und Kälte rund Kap Hoorn, durch Feuerlands sturmgepeitschte Fjorde, zu abgelegenen Inseln ...Doris Renoldner und Wolfgang Slanec lassen in "Frei wie der Wind" noch einmal Revue passieren, wie sie sieben Jahre lang auf Reisen waren. Sie erreichten unter Segeln die entlegensten Inseln der Welt - und haben in dieser Zeit auch noch die Welt umsegelt: von Slowenien nach Slowenien. Ausgangs- und Endpunkt gehören zu den Ungewöhnlichkeiten, an denen es auch sonst hier nicht mangelt, denn diese beiden Seenomaden stammen aus einem meerfernen Land, nämlich Österreich. Der nächste Weg zur Küste führt dort halt an die Adria. Und so beginnt der Törn im Mittelmeer, bevor es im Atlantik richtig ernst wird und erst recht an dessen südlichen stürmischen Ende: Kap Hoorn.Richtig abenteuerlich wird es dann in Ozeanien. Bora Bora, na klar, aber zuvor die Juan Fernandez Inseln, die Osterinsel, Pitcairn, danach Wallis, Tuvalu, Kiribati, Ailuk. Diese Auswahl macht deutlich: Die beiden sind nicht - wenn der Ausdruck erlaubt ist - den ausgetretenen Pfaden der Weltumseglerei gefolgt, sondern ihrer ganz persönlichen Neugier auf Länder und Menschen, von denen kaum einer weiß, dass es sie überhaupt gibt. Denn sie kommen selten in den Nachrichten vor und werden niemals vom "Traumschiff" angelaufen.Sieben Jahre Reisezeit vergehen beim Lesen wie im Flug Einfühlsam, persönlich, berührend offen, herrlich selbstironisch!

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Frei wie der Wind
14,90 € *
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Sieben Jahre lang zu zweit auf einem Boot? Sieben Jahre lang nicht nur Barfußsegeln, sondern auch bei Nässe und Kälte rund Kap Hoorn, durch Feuerlands sturmgepeitschte Fjorde, zu abgelegenen Inseln ...Doris Renoldner und Wolfgang Slanec lassen in "Frei wie der Wind" noch einmal Revue passieren, wie sie sieben Jahre lang auf Reisen waren. Sie erreichten unter Segeln die entlegensten Inseln der Welt - und haben in dieser Zeit auch noch die Welt umsegelt: von Slowenien nach Slowenien. Ausgangs- und Endpunkt gehören zu den Ungewöhnlichkeiten, an denen es auch sonst hier nicht mangelt, denn diese beiden Seenomaden stammen aus einem meerfernen Land, nämlich Österreich. Der nächste Weg zur Küste führt dort halt an die Adria. Und so beginnt der Törn im Mittelmeer, bevor es im Atlantik richtig ernst wird und erst recht an dessen südlichen stürmischen Ende: Kap Hoorn.Richtig abenteuerlich wird es dann in Ozeanien. Bora Bora, na klar, aber zuvor die Juan Fernandez Inseln, die Osterinsel, Pitcairn, danach Wallis, Tuvalu, Kiribati, Ailuk. Diese Auswahl macht deutlich: Die beiden sind nicht - wenn der Ausdruck erlaubt ist - den ausgetretenen Pfaden der Weltumseglerei gefolgt, sondern ihrer ganz persönlichen Neugier auf Länder und Menschen, von denen kaum einer weiß, dass es sie überhaupt gibt. Denn sie kommen selten in den Nachrichten vor und werden niemals vom "Traumschiff" angelaufen.Sieben Jahre Reisezeit vergehen beim Lesen wie im Flug Einfühlsam, persönlich, berührend offen, herrlich selbstironisch!

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Wackersteine, Wald und Wüste - unterwegs im Harz
25,70 € *
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Dort, wo Norddeutschland aufhört und Mitteldeutschland beginnt, erhebt sich der Harz. Die Insel aus Berg und Wald ist beliebt. Sie lädt ein zum Wandern oder Radfahren und hat als Kernland deutscher Kaiser für Geschichtsinteressierte einiges zu bieten. Gleich zweimal gibt es hier Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Wie aber sieht es aus mit Ferien am Palmenstrand - Sonne, Süden, Segeln? Bitteschön, auch das ist kein Problem am Fuße des Brockens. Allerdings mit einer gewissen Einschränkung: nicht heutzutage, sondern ziemlich lange vor unserer Zeit wären solche Angebote durchaus ernst gemeint. Als einst die Nordsee eine Südsee war und den Harz umspülte, gab es hier so manche Traumlandschaft mit Stränden wie am Mittelmeer, aber auch den Wüstenhauch im Hinterland. Ist das alles für immer vorbei?Vielleicht hat der Harz auf diese Frage längst gewartet und deshalb frühzeitig ein Tagebuch angelegt. Beim ersten Blick ist die in Stein verfasste Aufzeichnung noch unverständlich. Aber mit etwas Phantasie und kriminalistischem Gespür gelangt man bald hinter ihr Geheimnis. Korallenskelette oder Haifischzähne sind die Schriftzeichen vormaliger Meeresfluten, rostrote Felsen künden von heißer Wüstenzeit, versteinerte Palmenblätter kannten regenreiches Tropenklima. Darüber hinaus wissen die fossilen Dokumente noch Erstaunliches von den "Weltreisen" des Brockens zu berichten. Als Teil eines uralten Kontinents pflegte er enge Beziehungen zu Afrika und war Amerika sehr verbunden.Einige Seiten des versteinerten Tagebuchs sind in erstaunlich gutem Zustand. Von anderen dagegen blieb nur ein verwitterter Rest. Vor gut 360 Millionen Jahren wurden die ersten Notizen über den Wald angelegt, in Fortsetzungen bis heute. Wohl nirgendwo sonst auf der Erde konnten die Überbleibsel urzeitlicher Pflanzenwelt und anderer Klimazeugen in so einer Fülle überdauern wie im vergleichsweise kleinen Harzgebiet. Durch die Erosion und den Einsatz von Hacke, Bagger und Sprengstoff gelangten sie wieder ans Tageslicht.Klebstoff aus allerlei Mineralien hat die Aufzeichnungen säuberlich eingebunden. So ist ein Dokument von beachtlichem Gewicht entstanden. Leider scheitert seine Ausleihe an der räumlichen Fülle. Doch Tagebuch und Lesesaal sind groß genug. Man kann darin herumfahren - im Harz und in seinem Vorland.Auch wenn die Wege einmal etwas länger werden - zurück geht es auch ohne Landkarte und Navigationsgerät. Stets bietet sich der Brocken als Orientierungshilfe an. Dafür bekommt er in jedem der zehn folgenden Kapitel Gelegenheit zur Berichterstattung, ebenso wie Waldgeschichte und Gesteinsbildung. Schließlich zeigt der Blick über den regionalen Tellerrand, dass sich der Harz bisher gut in der Welt zurechtgefunden hat. Er lädt zum Besuch ein, und wer dabei noch sucht, der kann auch finden.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Wackersteine, Wald und Wüste - unterwegs im Harz
25,00 € *
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Dort, wo Norddeutschland aufhört und Mitteldeutschland beginnt, erhebt sich der Harz. Die Insel aus Berg und Wald ist beliebt. Sie lädt ein zum Wandern oder Radfahren und hat als Kernland deutscher Kaiser für Geschichtsinteressierte einiges zu bieten. Gleich zweimal gibt es hier Sehenswürdigkeiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Wie aber sieht es aus mit Ferien am Palmenstrand - Sonne, Süden, Segeln? Bitteschön, auch das ist kein Problem am Fuße des Brockens. Allerdings mit einer gewissen Einschränkung: nicht heutzutage, sondern ziemlich lange vor unserer Zeit wären solche Angebote durchaus ernst gemeint. Als einst die Nordsee eine Südsee war und den Harz umspülte, gab es hier so manche Traumlandschaft mit Stränden wie am Mittelmeer, aber auch den Wüstenhauch im Hinterland. Ist das alles für immer vorbei?Vielleicht hat der Harz auf diese Frage längst gewartet und deshalb frühzeitig ein Tagebuch angelegt. Beim ersten Blick ist die in Stein verfasste Aufzeichnung noch unverständlich. Aber mit etwas Phantasie und kriminalistischem Gespür gelangt man bald hinter ihr Geheimnis. Korallenskelette oder Haifischzähne sind die Schriftzeichen vormaliger Meeresfluten, rostrote Felsen künden von heißer Wüstenzeit, versteinerte Palmenblätter kannten regenreiches Tropenklima. Darüber hinaus wissen die fossilen Dokumente noch Erstaunliches von den "Weltreisen" des Brockens zu berichten. Als Teil eines uralten Kontinents pflegte er enge Beziehungen zu Afrika und war Amerika sehr verbunden.Einige Seiten des versteinerten Tagebuchs sind in erstaunlich gutem Zustand. Von anderen dagegen blieb nur ein verwitterter Rest. Vor gut 360 Millionen Jahren wurden die ersten Notizen über den Wald angelegt, in Fortsetzungen bis heute. Wohl nirgendwo sonst auf der Erde konnten die Überbleibsel urzeitlicher Pflanzenwelt und anderer Klimazeugen in so einer Fülle überdauern wie im vergleichsweise kleinen Harzgebiet. Durch die Erosion und den Einsatz von Hacke, Bagger und Sprengstoff gelangten sie wieder ans Tageslicht.Klebstoff aus allerlei Mineralien hat die Aufzeichnungen säuberlich eingebunden. So ist ein Dokument von beachtlichem Gewicht entstanden. Leider scheitert seine Ausleihe an der räumlichen Fülle. Doch Tagebuch und Lesesaal sind groß genug. Man kann darin herumfahren - im Harz und in seinem Vorland.Auch wenn die Wege einmal etwas länger werden - zurück geht es auch ohne Landkarte und Navigationsgerät. Stets bietet sich der Brocken als Orientierungshilfe an. Dafür bekommt er in jedem der zehn folgenden Kapitel Gelegenheit zur Berichterstattung, ebenso wie Waldgeschichte und Gesteinsbildung. Schließlich zeigt der Blick über den regionalen Tellerrand, dass sich der Harz bisher gut in der Welt zurechtgefunden hat. Er lädt zum Besuch ein, und wer dabei noch sucht, der kann auch finden.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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