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Anis, ganz
1,91 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Hauptsächlich findet er in unseren heimischen Küchen Verwendung in Brot- und Backwaren und ist auch aus der Weihnachtsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Darüber geriet ganz in Vergessenheit, dass Anis ein äußerst vielseitiges Gewürz ist, das bereits von den Griechen im 16. Jahrhundert v. Chr. genutzt wurde und auch ganz hervorragend mit hellem Fleisch aber auch mit Fisch harmoniert.  Das Besondere Man kennt ihn klassischerweise als Gewürz für Plätzchen, Honigkuchen, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. In Mitteleuropa schätzt man ihn seit dem Mittelalter als Heilpflanze. In den Ländern rund um das Mittelmeer fand und findet er hingegen seit jeher seine Verwendung in hochprozentigen Getränken wie griechischem Ouzo, türkischem Raki oder auch französischem Pernod und Anisette. Er wird in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und der Türkei sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte verwendet. Anis wird auf unseren Märkten leider zunehmend vom chinesischen Sternanis verdrängt, welcher einen ähnlichen Geschmack aufweist jedoch nicht mit der Heilpflanze Anis verwandt ist.  Verwendungsempfehlung Fruchtkompott, Teeaufgüsse, Suppen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Gemüse, Fisch und helles Fleisch, in scharfen arabischen und indischen Gewürzmischungen (Garam Masala, Curry).    Downloads: Spezifikation

Anbieter: Locamo
Stand: 09.08.2020
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Anis, ganz
9,52 € *
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Hauptsächlich findet er in unseren heimischen Küchen Verwendung in Brot- und Backwaren und ist auch aus der Weihnachtsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Darüber geriet ganz in Vergessenheit, dass Anis ein äußerst vielseitiges Gewürz ist, das bereits von den Griechen im 16. Jahrhundert v. Chr. genutzt wurde und auch ganz hervorragend mit hellem Fleisch aber auch mit Fisch harmoniert.  Das Besondere Man kennt ihn klassischerweise als Gewürz für Plätzchen, Honigkuchen, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. In Mitteleuropa schätzt man ihn seit dem Mittelalter als Heilpflanze. In den Ländern rund um das Mittelmeer fand und findet er hingegen seit jeher seine Verwendung in hochprozentigen Getränken wie griechischem Ouzo, türkischem Raki oder auch französischem Pernod und Anisette. Er wird in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und der Türkei sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte verwendet. Anis wird auf unseren Märkten leider zunehmend vom chinesischen Sternanis verdrängt, welcher einen ähnlichen Geschmack aufweist jedoch nicht mit der Heilpflanze Anis verwandt ist.  Verwendungsempfehlung Fruchtkompott, Teeaufgüsse, Suppen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Gemüse, Fisch und helles Fleisch, in scharfen arabischen und indischen Gewürzmischungen (Garam Masala, Curry).    Downloads: Spezifikation

Anbieter: Locamo
Stand: 09.08.2020
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Anis, ganz
3,83 € *
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Hauptsächlich findet er in unseren heimischen Küchen Verwendung in Brot- und Backwaren und ist auch aus der Weihnachtsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Darüber geriet ganz in Vergessenheit, dass Anis ein äußerst vielseitiges Gewürz ist, das bereits von den Griechen im 16. Jahrhundert v. Chr. genutzt wurde und auch ganz hervorragend mit hellem Fleisch aber auch mit Fisch harmoniert.  Das Besondere Man kennt ihn klassischerweise als Gewürz für Plätzchen, Honigkuchen, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. In Mitteleuropa schätzt man ihn seit dem Mittelalter als Heilpflanze. In den Ländern rund um das Mittelmeer fand und findet er hingegen seit jeher seine Verwendung in hochprozentigen Getränken wie griechischem Ouzo, türkischem Raki oder auch französischem Pernod und Anisette. Er wird in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und der Türkei sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte verwendet. Anis wird auf unseren Märkten leider zunehmend vom chinesischen Sternanis verdrängt, welcher einen ähnlichen Geschmack aufweist jedoch nicht mit der Heilpflanze Anis verwandt ist.  Verwendungsempfehlung Fruchtkompott, Teeaufgüsse, Suppen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Gemüse, Fisch und helles Fleisch, in scharfen arabischen und indischen Gewürzmischungen (Garam Masala, Curry).    Downloads: Spezifikation

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Hauptsächlich findet er in unseren heimischen Küchen Verwendung in Brot- und Backwaren und ist auch aus der Weihnachtsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Darüber geriet ganz in Vergessenheit, dass Anis ein äußerst vielseitiges Gewürz ist, das bereits von den Griechen im 16. Jahrhundert v. Chr. genutzt wurde und auch ganz hervorragend mit hellem Fleisch aber auch mit Fisch harmoniert.  Das Besondere Man kennt ihn klassischerweise als Gewürz für Plätzchen, Honigkuchen, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. In Mitteleuropa schätzt man ihn seit dem Mittelalter als Heilpflanze. In den Ländern rund um das Mittelmeer fand und findet er hingegen seit jeher seine Verwendung in hochprozentigen Getränken wie griechischem Ouzo, türkischem Raki oder auch französischem Pernod und Anisette. Er wird in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und der Türkei sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte verwendet. Anis wird auf unseren Märkten leider zunehmend vom chinesischen Sternanis verdrängt, welcher einen ähnlichen Geschmack aufweist jedoch nicht mit der Heilpflanze Anis verwandt ist.  Verwendungsempfehlung Fruchtkompott, Teeaufgüsse, Suppen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Gemüse, Fisch und helles Fleisch, in scharfen arabischen und indischen Gewürzmischungen (Garam Masala, Curry).    Downloads: Spezifikation

Anbieter: Locamo
Stand: 09.08.2020
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Hauptsächlich findet er in unseren heimischen Küchen Verwendung in Brot- und Backwaren und ist auch aus der Weihnachtsbäckerei nicht mehr wegzudenken. Darüber geriet ganz in Vergessenheit, dass Anis ein äußerst vielseitiges Gewürz ist, das bereits von den Griechen im 16. Jahrhundert v. Chr. genutzt wurde und auch ganz hervorragend mit hellem Fleisch aber auch mit Fisch harmoniert.  Das Besondere Man kennt ihn klassischerweise als Gewürz für Plätzchen, Honigkuchen, Lebkuchen, Punsch und Glühwein. In Mitteleuropa schätzt man ihn seit dem Mittelalter als Heilpflanze. In den Ländern rund um das Mittelmeer fand und findet er hingegen seit jeher seine Verwendung in hochprozentigen Getränken wie griechischem Ouzo, türkischem Raki oder auch französischem Pernod und Anisette. Er wird in Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und der Türkei sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte verwendet. Anis wird auf unseren Märkten leider zunehmend vom chinesischen Sternanis verdrängt, welcher einen ähnlichen Geschmack aufweist jedoch nicht mit der Heilpflanze Anis verwandt ist.  Verwendungsempfehlung Fruchtkompott, Teeaufgüsse, Suppen, Brot, Kuchen, Plätzchen, Gemüse, Fisch und helles Fleisch, in scharfen arabischen und indischen Gewürzmischungen (Garam Masala, Curry).    Downloads: Spezifikation

Anbieter: Locamo
Stand: 09.08.2020
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Provence. Reisen und Geniessen
29,90 CHF *
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Reisen und Geniessen Provence: Der Duft von Lavendel, ein unvergleichliches Licht, das nicht nur Maler schätzen, eine Küste, die ihre Farbe im Namen trägt, Côte d¿Azur, faszinierende Natur und einzigartige Kulturgüter machen den Reiz der Provence aus. Die Griechen gründeten die ersten Städte an der Mittelmeerküste, spektakuläre Bauten der Römer, wie die Arena in Arles oder das Aquädukt Pont du Gard, lassen sich heute noch bewundern. Die Romanik brachte mit ihren klaren Formen einen spezifisch provenzalischen Stil hervor besonders in den Abteibauten von Sénanque, Le Thoronet und Silvacane. Seit Ende des 19. Jahrhunderts liessen sich zahlreiche Künstler des Impressionismus und der Moderne in diesem Landstrich nieder, deren Werke in vielen Museen gezeigt werden. Doch nicht nur Kunst und Kultur hat die Provence zu bieten, auch die kulinarischen Genüsse kommen hier nicht zu kurz. Die provenzalische Küche ist von den typischen frischen und qualitätvollen Erzeugnissen des Landes geprägt: Der Olivenbaum wurde bereits zur Zeit der Griechen am Mittelmeer kultiviert und liefert das unverzichtbare Öl. Auberginen, Paprika, Tomaten, Mangold, Zucchini und Artischocken sind wesentliche Gemüsesorten, die Küstengewässer liefern Fische und Meeresfrüchte, beliebt ist Lammfleisch. Die als ¿Herbes de Provence¿ bezeichneten Kräuter Rosmarin, Thymian, Salbei, Basilikum, Minze und Anis geben den Gerichten die rechte Würze. Das schwarze Gold der Provence wächst im Norden, im Tricastin: Trüffel. Die bunten Märkte in den malerischen Dörfern und Städten geben mit ihren Gemüse-, Obst-, Fleisch- und Fischständen einen Vorgeschmack auf die provenzalischen Spezialitäten von Bouillabaisse bis Ratatouille. Der Weinbau in der Region Provence-Alpes-Côte d¿Azur hat die längste Tradition in Frankreich und bietet vom gehaltvollen Rotwein bis zum leichten, spritzigen Weisswein oder auch Süsswein eine grosse Palette. Der berühmteste der Rhône-Weine ist der dunkelrote Châteauneuf-du-Pape, der schon von den Päpsten im Palast von Avignon geschätzt wurde. Typisch für die Provence ist der trockene, fruchtig-aromatische Rosé, der über die Hälfte der Weinproduktion ausmacht. Ein Erlebnis für die Sinne ist der Anbau von Lavendel vor allem auf den trockenen Hügeln im Binnenland. Seine getrockneten Blüten kann man als Gewürz verwenden, die aromatischen Öle dienen der Parfüm- und Seifenproduktion. Hauptstadt des Wohlgeruchs ist Grasse, das umgeben von Rosenfeldern und Jasminsträuchern geschützt am Abhang des Roquevignon liegt. Katharina von Medici führte hier im 16. Jahrhundert die Parfümherstellung ein. In diesem Bildband werden die schönsten Seiten der Provence vorgestellt: Die faszinierende Landschaft, die reichen Kunst- und Kulturschätze und die kulinarischen Besonderheiten der Region. Themendoppelseiten informieren zum Beispiel über Oliven und Öl, Käse, Wein, typische Fischgerichte, Trüffel und Pastis. Stimmungsvolle Restaurants und leckere Gerichte machen Lust auf mehr. Die Bilder laden ein zum Geniessen und Reisen in einer Landschaft, die Vielfalt wie kaum eine andere bietet. Fotografen: Martin Schulte-Kellinghaus und Erich Spiegelhalter leben als freie Fotografen in Freiburg und Grenzach-Wyhlen. Als Fotografenteam produzieren sie Diashows zu verschiedenen Reisethemen. Auf ihren Reisen verbinden sie ihre Arbeit gerne auch mit den schönen Seiten ihrer Reiseziele: Fotografieren und Geniessen ist ihr Motto. Beide haben bereits zahlreiche Bildbände und Reportagen in Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht. Autor: Hans-Albert Stechl lebt und arbeitet als studierter Jurist und gelernter Journalist in Freiburg. Seit über 25 Jahren schreibt er unter anderem in seinem 400 Jahre alten Bauernhaus in der Toskana die Kolumnen für die Badische und Basler Zeitung sowie für den ¿Feinschmecker¿. Ausserdem hat er bereits an die 30 Bücher zu kulinarischen und Reisethemen, insbesondere über die Toskana, Provence, Elsass und Baden, veröffentlicht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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