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Symbolismus
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Symbole einer tieferen Realität 'Ein Buch wie die Räume eines imaginären Museums.' La Libre Belgique, Brussels 'Die wesentliche Eigenschaft der symbolistischen Kunst besteht darin, eine Idee niemals begrifflich zu fixieren oder direkt auszusprechen', schrieb der Dichter Jean Moréas 1886 in seinem Manifesto of Symbolism. Und es war in Frankreich und Belgien, der Wiege des literarischen Symbolismus, wo auch die symbolistische Malerei geboren wurde. Für sie war der kulturelle Raum wie geschaffen, den die Poesie von Baudelaire und Mallarmé und die Opern Wagners eröffnet hatten. Ihre Maler waren nicht durch einen künstlerischen Stil verbunden, sondern durch eine Geisteshaltung – sie drückten 'die Idee' aus, und die Vorstellungskraft spielt eine wichtige Rolle in ihrer Arbeit. 'Traum' war ihr Credo; sie lehnten Impressionismus, Realismus, Naturalismus und das Wissenschaftliche ab oder hassten es sogar. Das Hauptprinzip des Symbolismus, das der 'Korrespondenzen', zielte auf Harmonie zwischen allen unterschiedlichen Künsten – oder wollte zumindest das Wagnersche Gesamtkunstwerk schaffen. Heute, nachdem man den Symbolismus eine Zeit lang vernachlässigt hatte, steht eines fest: Symbolistische Malerei ist für unser Verständnis von moderner Kunst essentiell. Nicht nur, weil sie sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreitet und von Russland bis nach Amerika, von Nordeuropa bis zum Mittelmeer Anhänger gefunden hat – sondern auch, weil sie der Quell zahlreicher Veränderungen war, ohne die moderne Kunst nicht das wäre, was sie ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Axelrod, G: Nostradamus und das geheime Wissen ...
20,60 € *
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Bei Nostradamus scheiden sich die Geister bis heute. Seine Anhänger verehren ihn als den größten Propheten aller Zeiten, der die Zukunft minutiös genau vorhersagen konnte. Seine Gegner wiederum verdammen ihn als Scharlatan, der mit seinen unklaren und mehrdeutigen Formulierungen viel Raum für Interpretationen offen ließ, sodass man nach jedem Ereignis irgendwo in den 942 Prophezeiungen eine Zeile findet, die vage darauf hinweist. Der vorliegende Bildband nimmt den Leser mit auf eine Reise zurück in Nostradamus’ Zeit und zeigt seine Lebensstationen in Südfrankreich: sein Geburtshaus in Saint-Rémy, wo er 1503 zur Welt kam; die Universität von Montpellier, wo er Medizin studierte; seine Wanderjahre, die ihn u. a. nach Carcassonne führten, einst eine Hochburg der Katharer; sein Wirken als Pestarzt in Aix-en-Provence und sein Haus in Salon-de-Provence, wo er seine berühmten Prophezeiungen schrieb, die nun in einem neuen Licht erscheinen. Aber worin besteht sein (Erfolgs-)Geheimnis? Einige Nostradamus-Anhänger behaupten, die außergewöhnlichen Prophezeiungen beruhen auf dem geheimen Wissen der Katharer, das Nostradamus gekannt habe. Die Ruinen ihrer Fluchtburgen ragen in den Pyrenäen wie Mahnmale empor. Die Belagerung von Montségur dauerte zehn Monate. In der Nacht vor der Kapitulation sollen sich vier Würdenträger heimlich abgeseilt und Schätze in Sicherheit gebracht haben. Wo könnten sie diese Schätze versteckt haben? Vielleicht im nahegelegenen Rennes-le-Château? Der Mythos von Rennes-le-Château inspirierte Dan Brown zu seinem Thriller „Sakrileg“, bei dem Maria Magdalena eine Schlüsselrolle spielt. Laut einer alten Überlieferung flüchtete sie nach der Kreuzigung Christi in einem Boot übers Mittelmeer und ging in Frankreich an Land. MYTHEN & LEGENDEN... ist eine hochwertige Foto-Bildband-Reihe, aufwändig fotografiert und gestaltet von renommierten Fotografen und Designern - - - Bis zu 190 kunstvolle Bilder auf 128 Seiten - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Übersichtskarte - - - Eine ideale Ergänzung zum klassischen Reisebildband.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Axelrod, G: Nostradamus und das geheime Wissen ...
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Bei Nostradamus scheiden sich die Geister bis heute. Seine Anhänger verehren ihn als den größten Propheten aller Zeiten, der die Zukunft minutiös genau vorhersagen konnte. Seine Gegner wiederum verdammen ihn als Scharlatan, der mit seinen unklaren und mehrdeutigen Formulierungen viel Raum für Interpretationen offen ließ, sodass man nach jedem Ereignis irgendwo in den 942 Prophezeiungen eine Zeile findet, die vage darauf hinweist. Der vorliegende Bildband nimmt den Leser mit auf eine Reise zurück in Nostradamus’ Zeit und zeigt seine Lebensstationen in Südfrankreich: sein Geburtshaus in Saint-Rémy, wo er 1503 zur Welt kam; die Universität von Montpellier, wo er Medizin studierte; seine Wanderjahre, die ihn u. a. nach Carcassonne führten, einst eine Hochburg der Katharer; sein Wirken als Pestarzt in Aix-en-Provence und sein Haus in Salon-de-Provence, wo er seine berühmten Prophezeiungen schrieb, die nun in einem neuen Licht erscheinen. Aber worin besteht sein (Erfolgs-)Geheimnis? Einige Nostradamus-Anhänger behaupten, die außergewöhnlichen Prophezeiungen beruhen auf dem geheimen Wissen der Katharer, das Nostradamus gekannt habe. Die Ruinen ihrer Fluchtburgen ragen in den Pyrenäen wie Mahnmale empor. Die Belagerung von Montségur dauerte zehn Monate. In der Nacht vor der Kapitulation sollen sich vier Würdenträger heimlich abgeseilt und Schätze in Sicherheit gebracht haben. Wo könnten sie diese Schätze versteckt haben? Vielleicht im nahegelegenen Rennes-le-Château? Der Mythos von Rennes-le-Château inspirierte Dan Brown zu seinem Thriller „Sakrileg“, bei dem Maria Magdalena eine Schlüsselrolle spielt. Laut einer alten Überlieferung flüchtete sie nach der Kreuzigung Christi in einem Boot übers Mittelmeer und ging in Frankreich an Land. MYTHEN & LEGENDEN... ist eine hochwertige Foto-Bildband-Reihe, aufwändig fotografiert und gestaltet von renommierten Fotografen und Designern - - - Bis zu 190 kunstvolle Bilder auf 128 Seiten - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Übersichtskarte - - - Eine ideale Ergänzung zum klassischen Reisebildband.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Kleines Lexikon des Christlichen Orients
70,00 € *
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Bis zum Auftreten des Islam im 7. Jh. war der größte Teil des Nahen Ostens christlich. Das Verbreitungsgebiet der verschiedenen orientalischen Kirchen reichte von Äthiopien bis zum Kaukasus und vom Mittelmeer bis nach Südindien, Innerasien und China. Durch die stürmische Ausbreitung des Islam, die verheerenden Mongolenzüge (12./13. Jh.) und andere Gründe verlor das orientalische Christentum im Laufe der Jahrhunderte viele Anhänger. Doch behaupten sich die einzelnen Kirchen im Orient auch heute noch, meist als religiöse Minderheiten; viele Gläubige haben inzwischen ihre alte Heimat verlassen und leben in aller Welt. Sie alle halten treu am überlieferten Glauben und an der angestammten Liturgie fest. Konfession und Nationalitätsbewusstsein sind bei ihnen eng verbunden. Das „Kleine Lexikon des Christlichen Orients', dessen erste Auflage 1975 als „Kleines Wörterbuch des Christlichen Orients' erschien, will das Wissen über dieses orientalische Christentum von den Anfängen bis zur Gegenwart in übersichtlicher Form darbieten. Die Neuauflage ist stark überarbeitet und aktualisiert. Ausführliche Literaturangaben ermöglichen tieferes Eindringen in die Materie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Symbolismus
30,00 € *
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Symbole einer tieferen Realität 'Ein Buch wie die Räume eines imaginären Museums.' La Libre Belgique, Brussels 'Die wesentliche Eigenschaft der symbolistischen Kunst besteht darin, eine Idee niemals begrifflich zu fixieren oder direkt auszusprechen', schrieb der Dichter Jean Moréas 1886 in seinem Manifesto of Symbolism. Und es war in Frankreich und Belgien, der Wiege des literarischen Symbolismus, wo auch die symbolistische Malerei geboren wurde. Für sie war der kulturelle Raum wie geschaffen, den die Poesie von Baudelaire und Mallarmé und die Opern Wagners eröffnet hatten. Ihre Maler waren nicht durch einen künstlerischen Stil verbunden, sondern durch eine Geisteshaltung – sie drückten 'die Idee' aus, und die Vorstellungskraft spielt eine wichtige Rolle in ihrer Arbeit. 'Traum' war ihr Credo; sie lehnten Impressionismus, Realismus, Naturalismus und das Wissenschaftliche ab oder hassten es sogar. Das Hauptprinzip des Symbolismus, das der 'Korrespondenzen', zielte auf Harmonie zwischen allen unterschiedlichen Künsten – oder wollte zumindest das Wagnersche Gesamtkunstwerk schaffen. Heute, nachdem man den Symbolismus eine Zeit lang vernachlässigt hatte, steht eines fest: Symbolistische Malerei ist für unser Verständnis von moderner Kunst essentiell. Nicht nur, weil sie sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreitet und von Russland bis nach Amerika, von Nordeuropa bis zum Mittelmeer Anhänger gefunden hat – sondern auch, weil sie der Quell zahlreicher Veränderungen war, ohne die moderne Kunst nicht das wäre, was sie ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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